Was ist AI Literacy?
AI Literacy bedeutet, dass Personen, die mit KI-Systemen arbeiten, ausreichend Kompetenz für den jeweiligen Einsatzkontext haben. Das umfasst Grundverständnis der Funktionsweise, Wissen um Risiken und Grenzen, Datenschutzbewusstsein und Kenntnis der internen Regeln für den KI-Einsatz. Die konkrete Anforderung hängt davon ab, wie die Person KI nutzt: Jemand, der ChatGPT für einfache Textentwürfe nutzt, braucht andere Kompetenzen als jemand, der mit KI-gestützten HR-Entscheidungen arbeitet.
Was sollte dokumentiert werden?
Für jeden Schulungsnachweis sollten festgehalten werden: Name und Rolle der Person, die Abteilung, das KI-Tool auf das sich die Schulung bezieht, Schulungstyp (interner Kurs, externe Schulung, Einweisung, Selbststudium), Datum und Gültigkeitsdauer, bestätigende Person sowie der konkrete Nachweis als Datei oder als automatisch ausgestelltes Zertifikat. So entsteht eine nachvollziehbare Schulungsakte, die prüfbar ist.
Eigene Kurse für das Team erstellen
DocKI enthält einen Kursbuilder mit Text-, Bild-, Video- und Quizblöcken. Unternehmen können eigene KI-Kurse erstellen – angepasst an ihre spezifischen Tools, internen Richtlinien und Branchenanforderungen. Diese Kurse werden als Link geteilt. Nach Abschluss und bestandenem Quiz wird automatisch ein Zertifikat ausgestellt. Das Zertifikat enthält Name, Kursbezeichnung, Datum und Gültigkeitszeitraum und wird in der Schulungsakte gespeichert.
Warum für KMU wichtig?
Viele kleine Unternehmen nutzen KI bereits täglich – in der Kommunikation, Analyse, Buchhaltung oder im Marketing. Ohne strukturierten Nachweis ist später schwer belegbar, wer geschult wurde und welche Regeln im Unternehmen galten. Das kann bei Kundenanfragen, Datenschutzprüfungen oder im Rahmen von Ausschreibungen problematisch werden. Mit DocKI ist der aktuelle Schulungsstand auf Knopfdruck als PDF verfügbar.
Was ein belastbarer Schulungsnachweis enthält
Ein prüfbarer KI-Schulungsnachweis enthält mindestens: Person und Rolle, Abteilung, das geschulte KI-Tool, Schulungsinhalt und -typ (interner Kurs, externe Schulung, Einweisung, Selbststudium), Datum, Gültigkeitsdauer, bestätigende Stelle und den konkreten Nachweis als Zertifikat, PDF oder Kursabschluss. Genau diese Felder speichert DocKI strukturiert – exportierbar als PDF für Kunden, DSB oder Audits.
Schulungsnachweise und KI-Inventar verbinden
In DocKI ist das Schulungsmodul direkt mit dem KI-Inventar verknüpft. Schulungen können einem bestimmten KI-Tool zugeordnet werden, sodass auf einen Blick sichtbar wird: Welche Mitarbeitenden wurden für welches Tool eingewiesen? Wo gibt es noch Lücken? Diese verknüpfte Ansicht macht die Dokumentation vollständig und den Audit-Export aussagekräftiger.