Startpunkt für KMU
Der erste Schritt ist keine große Governance-Abteilung, sondern eine belastbare Übersicht: Welche KI wird genutzt, von wem, zu welchem Zweck und mit welchen Daten?
KI-Verordnung Deutschland
Deutsche Unternehmen nutzen KI bereits in Marketing, Vertrieb, HR, Support und Office-Prozessen. DocKI hilft, daraus eine klare Dokumentation zu machen: KI-Inventar, Schulungsnachweise, Risikoeinschätzung und Audit-Export.
DocKI ist ein Dokumentations- und Organisationstool. Es ersetzt keine Rechtsberatung.
Was DocKI strukturiert
KI-Tools und KI-Funktionen je Abteilung erfassen
Mitarbeitende und Verantwortlichkeiten dokumentieren
AI-Literacy-Nachweise geordnet ablegen
PDF-Export für interne Akte, DSB oder Beratungstermin erstellen
Der erste Schritt ist keine große Governance-Abteilung, sondern eine belastbare Übersicht: Welche KI wird genutzt, von wem, zu welchem Zweck und mit welchen Daten?
Die KI-Kompetenzpflicht gilt seit 2. Februar 2025. Unternehmen sollten deshalb dokumentieren, welche Mitarbeitenden im Umgang mit KI geschult oder eingewiesen wurden.
DocKI macht Dokumentation einfacher, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Gerade bei Hochrisiko-Anwendungen sollte eine fachliche Prüfung ergänzt werden.
MVP-Nutzen
Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten: Unternehmen sollen zuerst Ordnung schaffen, Zuständigkeiten klären und Nachweise greifbar machen.
FAQ
Ja. Der EU AI Act ist eine EU-Verordnung und gilt damit auch in Deutschland. Welche Pflichten konkret greifen, hängt von Rolle, Einsatzfall und Risikokategorie des KI-Systems ab.
Ja. Ein KI-Inventar ist die praktische Grundlage, um KI-Nutzung, Verantwortlichkeiten, Datenbezug, Schulungen und offene Punkte nachvollziehbar zu machen.
Ja. DocKI eignet sich als Arbeitsgrundlage für Datenschutzberater, IT-Dienstleister, Kanzleien oder interne Verantwortliche, weil relevante Informationen an einem Ort gebündelt werden.