Warum jetzt beginnen?
KI wird in vielen Betrieben bereits genutzt. Je früher die Nutzung sichtbar wird, desto einfacher lassen sich Schulungen, Regeln und Verantwortlichkeiten nachziehen.
KI-Verordnung Oesterreich
Österreichische Unternehmen brauchen keinen komplizierten Startpunkt. DocKI ist aus Wien für den DACH-Mittelstand gebaut und hilft, KI-Tools, Verantwortlichkeiten, Schulungen und Audit-Unterlagen strukturiert zu erfassen.
DocKI ist ein Dokumentations- und Organisationstool. Es ersetzt keine Rechtsberatung.
Was DocKI strukturiert
Deutschsprachige Oberfläche für österreichische KMU
KI-Inventar für ChatGPT, Copilot, Gemini, DeepL und weitere Tools
Schulungsnachweise für Mitarbeitende und interne KI-Kurse
Audit-Export für interne Ablage und Beratungsgespräche
KI wird in vielen Betrieben bereits genutzt. Je früher die Nutzung sichtbar wird, desto einfacher lassen sich Schulungen, Regeln und Verantwortlichkeiten nachziehen.
DocKI legt den Schwerpunkt auf dokumentierbare Ergebnisse: Inventar, Schulungsakte, Verantwortliche, Risikoampel und PDF-Export.
Der Einstieg ist bewusst schlank gehalten. Unternehmen können mit wenigen Tools starten und später weitere Governance-Funktionen ergänzen.
MVP-Nutzen
Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten: Unternehmen sollen zuerst Ordnung schaffen, Zuständigkeiten klären und Nachweise greifbar machen.
FAQ
DocKI ist deutschsprachig und aus Wien heraus für den DACH-Mittelstand positioniert. Der regulatorische Kern basiert auf dem EU AI Act, der in allen EU-Mitgliedstaaten gilt.
Ja. Gerade vor einem Termin mit Datenschutz-, Rechts- oder Compliance-Beratung kann ein strukturiertes KI-Inventar helfen, die Ausgangslage schneller zu klären.
Vor allem KMU, Agenturen, Kanzleien, Dienstleister und Betriebe, die KI-Tools bereits im Alltag nutzen, aber noch keine zentrale Dokumentation führen.